Familien-Zahl der Woche: 44 Prozent falsche Schulempfehlungen

Die frühe Aufteilung der Schüler auf die verschiedenen Schulformen Gymnasium, Realschule und Hauptschule ist schon lange umstritten. Viele Experten, zuletzt der UN-Inspektor Muñoz, sind der Ansicht, dass die frühe Auslese nach der vierten Klasse das Bildungspotenzial der Kinder nicht ausschöpft. Eine Zahl scheint das zu belegen: Nach neueren Untersuchungen sind bis zu 44 Prozent der Schulempfehlungen, die nach der vierten Klasse ausgesprochen werden, schlicht falsch. “Man hat den Eindruck, dieses Resultat wird vom Schulsystem nahezu aufgezwungen”, so Muñoz.

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