UN-Inspektor zieht Bilanz seiner Bildungsreise

Der Bildungsexperte der UN-Menschenrechtskommission, Vernor Muñoz, hat seine zehntägige Deutschlandreise beendet. Sein wenig überraschendes Fazit: Die bestehenden Unterschiede im Bildungsbereich zwischen den Bundesländern sind zu groß. Durch weiter wachsende Kompetenzen der Länder (durch die geplante Föderalismusreform) verliere der Bund noch mehr Möglichkeiten, für eine einheitliche Bildungsqualität zu sorgen. Außerdem bemängelte Muñoz, dass sich soziale Ungleichheiten in den Bildungschancen der Kinder widerspiegelten. Die Verteilung der Schüler auf die verschiedenen Schularten finde “zu früh” statt.

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