Harald Schmidt und die Akademikerinnen

“Akademikerinnen werden kaum noch schwanger. Das muss anders werden!” Mit diesen Worten lobte Harald Schmidt Anfang 2005 WM-Tickets für Schwangere mit Hochschulabschluss aus. In der Tat: Kinder braucht das Land, und gerade die besser gebildeten Frauen halten sich mit der Reproduktionsquote doch sehr zurück – sie wollen Karriere machen. 40 Prozent aller Akademikerinnen zwischen 35 und 39 bleiben kinderlos. Dieses Problem haben außer Herrn Schmidt mittlerweile auch unsere Unternehmen erkannt. Nicht, weil sie besonders kinderlieb wären, sondern weil sie fähige Mitarbeiterinnen brauchen. Wie Firmen wie McKinsey, BMW und Novartis das Problem lösen, ist bei Spiegel Online nachzulesen. Auch Herr Schmidt leistet seinen Beitrag: Am 29. April verteilt er in einer ARD-Show die versprochenen Tickets an mütterliche Akademikerinnen.

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